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Hochbeet für Kinder – eine grüne Oase | mampa

Kinder lieben es, draußen zu sein, die Natur zu erkunden und mit den Händen im Boden zu wühlen. Ein Hochbeet ist dabei ein unterhaltsames, lehrreiches und leckeres Projekt.

Warum ist ein Hochbeet für Kinder so wertvoll?

Ein Hochbeet bietet zahlreiche Vorteile für Kinder:

  • Es ermöglicht ihnen, die Grundlagen der Gartenarbeit zu erlernen, die Natur zu beobachten und ein Verständnis für den Kreislauf des Lebens zu entwickeln.
  • Kinder übernehmen Verantwortung, wenn sie sich um ihre Pflanzen kümmern, sie gießen und pflegen.
  • Durch den direkten Kontakt mit der Erde und den Pflanzen entwickeln Kinder auch ein tieferes Naturverständnis und ein Gefühl für Nachhaltigkeit.
  • Das Gefühl, eigenes Obst oder Gemüse zu ernten, ist unbeschreiblich. Viele Kinder sind stolz, freuen sich und genießen ihre Ernte.

Selbermachen oder kaufen?

Die Entscheidung, ob du ein Hochbeet selbst baust oder eines kaufst, hängt von deinen handwerklichen Fähigkeiten, deinem Zeitplan und deinem Budget ab. Selbstgemachte Hochbeete bieten den Vorteil, dass du sie an deine individuellen Bedürfnisse anpassen kannst und die Materialien nachhaltig wählen kannst. Es kann ein tolles gemeinsames Projekt sein, bei dem Kinder von Anfang an miteinbezogen werden. Wenn dir jedoch die Zeit oder die handwerklichen Fähigkeiten fehlen, ist der Kauf eines vorgefertigten Hochbeets eine gute Alternative.

Der beste Standort für euer Hochbeet

Ein optimaler Standort für das Hochbeet ist essentiell für ein gesundes Pflanzenwachstum:

  • Wähle einen sonnigen Bereich in deinem Garten, deiner Terrasse oder deinem Balkon aus, der idealerweise mindestens sechs Stunden direkte Sonneneinstrahlung pro Tag erhält.
  • Achte darauf, dass der Standort vor starken Winden geschützt ist.
  • Eine gute Erreichbarkeit und passende Höhe für die Kinder sind ebenfalls wichtig, damit sie ihre Pflanzen beobachten, pflegen und ernten können.
  • Wenn möglich, platziere das Hochbeet in der Nähe eines Wasseranschlusses, um euch die Bewässerung zu erleichtern.

Welche Erde sollte verwendet werden?

Für Hochbeete eignet sich eine Mischung aus Kompost, torffreier Erde und Sand am besten. Diese Mischung bietet eine gute Drainage und hält gleichzeitig Feuchtigkeit und Nährstoffe für die Pflanzen bereit. Achte darauf, hochwertigen Kompost zu verwenden, der frei von chemischen Düngemitteln und Pestiziden ist. Der Einsatz von torffreier Erde trägt zum Schutz der Moore und des Klimas bei.

Kind erntet Paprika aus einem Hochbeet
Nehmt für euer Hochbeet am besten Pflanzen, die Kinder gerne mögen.

Diese Pflanzen eignen sich besonders gut für euer Hochbeet

Wir empfehlen, mit robusten und schnell wachsenden Pflanzen zu beginnen, um so das Interesse deines Kindes zu wecken und ihm rasch Erfolgserlebnisse zu zeigen. Beliebt sind

  • Kräuter wie Basilikum, Petersilie, Minze und Schnittlauch. Sie eignen sich kurz für Pastasoßen oder eine erfrischende Limonade an heißen Sommertagen.
  • Gemüsesorten wie Tomaten, Karotten, Paprika und Salat – die mögen viele Kinder.
  • Blumen wie Sonnenblumen, Ringelblumen oder Gänseblümchen bringen Farbe und Freude in das Hochbeet.

Unsere Gieß-Tipps

Mit einer kleinen Gießkanne helfen viele Kinder gerne dabei, ihre Pflanzen mit Wasser zu versorgen. Dabei solltet ihr auf folgendes achten:

  1. Feuchtigkeitsgehalt der Erde: Stecke deinen Finger etwa zwei Zentimeter tief in die Erde. Wenn sie sich trocken anfühlt, ist es Zeit zum Gießen.
  2. Gleichmäßig gießen: Achte darauf, das Hochbeet gleichmäßig zu bewässern, um sicherzustellen, dass alle Pflanzen ausreichend Feuchtigkeit erhalten. Vermeide jedoch übermäßiges Gießen, da dies zu Staunässe und Wurzelfäule führen kann.
  3. Gießzeit: Gießt das Hochbeet idealerweise am frühen Morgen oder am späten Nachmittag/Abend. Zu diesen Tageszeiten ist die Verdunstung geringer, sodass das Wasser besser von den Pflanzen aufgenommen werden kann.

Fotos: Pexels / Yan Krukau und Maggie My Photo Album

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